Kateryna Titova (Klavier): Quasi una Fantasia

Kateryna Titova (Klavier)  

Rieken Kreativraum
Am Bahnhof 24
46342 Velen

Veranstalter: GWK e.V., Fürstenbergstraße 14, 48147 Münster, Deutschland

Tickets

Weitere VVK-Stelle: VR Bank, Kupferstr. 28, Coesfeld / Warteliste: Sabrina Dettmar (GWK) 0251-591 3041, sabrina.dettmar@lwl.org

Veranstaltungsinfos

„Quasi una fantasia“ – fantasievoll stellt Kateryna Titova, Preisträgerin der GWK und bei mehr als 20 internationalen Wettbewerben, die Fantasie und musikalische Fantasien ins Zentrum. Stücke, die aus dem freien Fantasieren am Klavier entstanden sind und eine freiere Form haben, hat die deutsch-ukrainische Pianistin auf dem Programm. „Fantasie“, sagt sie, „ist nur uns Menschen gegeben, die Fähigkeit, Bilder im Geist zu erschaffen, die es so in der Wirklichkeit nicht gibt. Ohne Fantasie gäbe es weder Kreativität noch Fortschritt, keine Kunst und auch nicht die Liebe! Die Musik, die abstrakteste
aller Künste, lebt im besonderen Maße von ihr.“ Mit Beethovens „Mondscheinsonate“ – innerlich der Anfang, zierlich das Allegretto, das wie aus einer heilen Welt hereinbricht, aufgewühlt der Schluss – steht eins der berühmtesten und berührendsten Klavierwerke auf dem Programm. Der Meister soll darin seiner uner widerten Liebe zu einer Schülerin Ausdruck gegeben haben … Ähnlich im Aufbau Mendelssohns Fantasie, die an schottische Volksmusik erinnert und dramatische Bilder der Highlands und Küs ten evoziert. Titova spielt sie „wunderbar perlend und funk elnd“ (SPIEGEL Online). Brillante Läufe, effektvolle Kontraste: zu Unrecht ist der Ostböhme
Vorisek kaum bekannt. Mit Skrjabin, dem Mystiker und Spätromantiker, fantasiert Titova schließlich hochvirtuos ihren heimatlichen Süden herbei. „Der erste Satz“, so der Komponist, „vermittelt die Ruhe der Nacht am Meeresufer im Süden (…), der zweite Satz, Presto, zeigt den stürmischen Aufruhr der unendlichen Weite des Ozeans“.

Programm:
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Fantasie fis-Moll op. 28 („Schottische Sonate”)
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Sonate für Klavier cis-Moll op. 27 Nr. 2
„Sonata quasi una fantasia“ („Mondscheinsonate“)
Jan Václav Vorˇisˇek (1791–1825): Sonata quasi una fantasia b-Moll op. 20
Alexander N. Skrjabin (1871–1915): Sonate für Klavier Nr. 2 gis-Moll op. 19 „Sonate-Fantaisie“

Ort:
Der Kreativraum Rieken ist ein Malerbetrieb und Fachgeschäft für Wohnraumgestaltung mit 60-jähriger Tradition und über 25 Mitarbeitern. Das Familienunternehmen bietet sämtliche Maler- und Bodenbelagsarbeiten sowie modische und traditionelle Kreativtechniken und Glaserarbeiten an. Im Geschäft berät Fachpersonal bei der Auswahl von Wand- und Bodenbelägen bis hin zur Fensterdekoration, zwei gelernte Raumausstatterinnen sind bei der Auswahl von Stoffen, Licht-, Sicht- und Sonnenschutzsystem für die Kunden da und für die Montage vor Ort zuständig. In der Ausstellung gibt es neben den Klassikern hochwertige, exklusive Wandbelagskollektionen aus Frankreich und Belgien. Firma Rieken arbeitet Hand in Hand mit Schreiner-, Installateur-,
Elektro- und Fliesenlegerbetrieben zusammen und übernimmt auf Wunsch die Koordination der Gewerke. Außerdem ist Rieken rund um Fragen und Ausführungen der technischen Trocknung, Schimmelsanierung und Instandsetzung ein kompetenter Partner.

Fotonachweis: (c) Uwe Ahrens

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